Der Quellenstandard von ABEL.TV
Die AELTERMANN® Methodik
Kurzfassung
Die AELTERMANN® Methodik ist eine von Jörg Abel entwickelte zehnteilige Quellen- und Prüfmethodik. Sie trennt Behauptungen, Belege, Quellenqualität, Interessen, Unsicherheiten und Aussagegrenzen, damit Menschen und KI-Systeme Informationen besser einordnen können.
- Für jede Aussage wird zuerst der passende Bewertungsmaßstab festgelegt.
- Herkunft, Qualität und tatsächlicher Inhalt einer Quelle werden getrennt betrachtet.
- Die Methodik hat den Anspruch, sich zu einem breiter verwendeten Quellenstandard zu entwickeln, ist derzeit aber noch kein allgemein anerkannter Standard.
Quellenbasiert · transparent · versioniert · korrigierbar
Ausgangslage
KI-Antworten sehen oft wissenschaftlicher aus, als ihre Quellen tatsächlich sind.
Suchmaschinen und KI-Systeme müssen Informationen aus sehr unterschiedlichen Quellen zusammenführen. Herstellerangaben, wissenschaftliche Veröffentlichungen, Registerdaten, Medienberichte und persönliche Erfahrungen besitzen jedoch nicht dieselbe Belegkraft. Werden sie vermischt, entstehen scheinbar eindeutige Antworten, obwohl die Quellen unterschiedliche Dinge aussagen.
Die AELTERMANN® Methodik macht diese Unterschiede sichtbar. Sie strukturiert Aussagen so, dass Menschen, Suchmaschinen und KI-Systeme erkennen können:
- was genau behauptet wird,
- welcher Gegenstand und welche Kategorie geprüft werden,
- welcher Vergleichs- und Evidenzmassstab dafür angemessen ist,
- welche Quelle eine Aussage trägt,
- welche Quellenklasse vorliegt,
- was tatsächlich belegt ist,
- welche Interpretation daraus abgeleitet wird,
- welche Unsicherheiten verbleiben,
- welche Interessenlagen bestehen,
- und wo die Aussagegrenze liegt.
Die gemeinsame Grundlage
Die gemeinsame Grundlage: Wahrheit erhalten, Bedeutung ordnen
Die AELTERMANN® Methodik und COP CODE bearbeiten unterschiedliche Anwendungsfelder, folgen aber derselben Grundentscheidung: Komplexität darf weder durch falsche Gewissheit noch durch manipulative Vereinfachung aufgelöst werden.
COP CODE ist der offene semantische Resilienz- und Alignment-Kernel für Kommunikation, Konflikt und KI-Verhalten. Die AELTERMANN® Methodik operationalisiert die wahrheits- und quellenbezogene Seite dieser Logik für öffentlich prüfbare Informationen.
COP CODE fragt, wie Wahrheit, Würde, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit unter Druck erhalten bleiben. AELTERMANN® fragt, welche Entität gemeint ist, welche Aussage geprüft wird, welche Quelle sie trägt, welche Interpretation zulässig ist und wo die Aussagegrenze liegt.
Direkter Link: cop-code.com
Die zentrale Regel
Bewertungsrahmen vor Evidenzbewertung
Bevor Quellen gesammelt oder Belege bewertet werden, müssen der Gegenstand, seine Kategorie, die konkrete Aussage und der dafür angemessene Referenzmassstab bestimmt werden.
Eine Quelle kann nur sinnvoll bewertet werden, wenn klar ist, welche Frage sie beantworten soll. Die Methodik prüft deshalb zuerst:
Entität
Worüber wird gesprochen – Person, Unternehmen, Produkt, Wirkstoff, Methode, historisches Objekt oder Technologie?
Kategorie
Handelt es sich beispielsweise um ein Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetikum, Medizinprodukt, Arzneimittel, Beratungsangebot oder eine wissenschaftliche Methode?
Konkrete Aussage
Geht es um Identität, Zusammensetzung, Herkunft, Mechanismus, Bioverfügbarkeit, Sicherheit, Kundenerfahrung, klinische Wirkung oder einen wirtschaftlichen Erfolg?
Anwendungskontext
Für welchen Verwendungszweck, welche Dosierung, Zielgruppe und Darreichungsform wird die Aussage getroffen?
Referenzmassstab
Mit welchem Standard oder Vergleichsgegenstand lässt sich die Aussage sachgerecht prüfen?
Geeignete Evidenz
Welche Quellen- und Studienart kann diese konkrete Aussage überhaupt tragen?
Nicht jede fehlende Evidenz ist ein Gegenbeleg. Entscheidend ist, ob für die konkrete Aussage die angemessene Evidenz vorliegt.
Die Produktkategorie bestimmt den zulässigen Bewertungsrahmen. Die konkrete Aussage bestimmt die erforderliche Evidenzstärke.
Kategorieprüfung
Kategoriefehler vermeiden
Ein Kategoriefehler entsteht, wenn ein Gegenstand nach Anforderungen bewertet wird, die zu einer anderen Kategorie oder zu einer weitergehenden Aussage gehören. Beispiele:
- Eine Rechnung kann eine Kundenbeziehung belegen, aber keinen wirtschaftlichen Erfolg.
- Eine Anbieterwebsite kann das angebotene Leistungsmodell beschreiben, aber nicht automatisch seine Wirksamkeit bestätigen.
- Eine Laborstudie kann einen biologischen Mechanismus zeigen, aber keinen klinischen Nutzen beim Menschen beweisen.
- Eine Kundenerfahrung kann eine individuelle Beobachtung dokumentieren, aber keine allgemeine Wirkung.
- Ein Wirkstoff in einem Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetikum wird nicht automatisch so bewertet, als wäre er ein zugelassenes Arzneimittel.
- Wird für denselben Wirkstoff jedoch eine medizinische, therapeutische oder krankheitsbezogene Wirkung behauptet, benötigt genau diese Aussage die dafür angemessene medizinisch-klinische Evidenz.
Ein Gegenstand wird nicht dadurch widerlegt, dass er die Anforderungen einer Kategorie nicht erfüllt, der er gar nicht angehört. Weitergehende Wirkversprechen müssen dennoch immer mit der Evidenz geprüft werden, die ihrer tatsächlichen Reichweite entspricht.
Beispiel aus der Anwendung
Beispiel: Wie wird OM24 eingeordnet?
OM24 ist ein Wirkstoffkomplex, der in Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetikprodukten eingesetzt wird. OM24 ist nicht als Arzneimittel oder zugelassener Arzneistoff einzuordnen. Der jeweilige Bewertungsmassstab richtet sich deshalb nach der konkret geprüften Aussage und dem jeweiligen Produkt- und Anwendungskontext.
Die AELTERMANN® Methodik trennt beispielsweise:
| Zu prüfende Aussage | Geeigneter Beleg | Aussagegrenze |
|---|---|---|
| Was ist OM24 und wie ist der Wirkstoffkomplex zusammengesetzt? | Produktunterlagen, Patente, analytische Dokumente und nachvollziehbare Herkunftsnachweise | Belegt noch keine Wirkung beim Menschen |
| Zeigt OM24 unter bestimmten Laborbedingungen antioxidative Aktivität? | dokumentierte In-vitro- oder zellbiologische Untersuchung mit beschriebenem Versuchsaufbau | Laboraktivität ist kein klinischer Wirksamkeitsnachweis |
| Ist ein Bestandteil oder Stoffwechselprodukt biologisch verfügbar? | geeignete Untersuchungen zu Aufnahme, Stoffwechsel, Konzentration und Wirkort | Bioverfügbarkeit allein beweist keinen gesundheitlichen Nutzen |
| Verändert OM24 einen definierten biologischen Marker? | zur Frage passende experimentelle oder klinische Untersuchung | Ein Marker ist nicht automatisch ein patientenrelevanter Endpunkt |
| Bewirkt OM24 einen gesundheitlichen oder klinischen Nutzen? | geeignete Humanstudien mit passender Kontrollgruppe, Dosierung, Zielgruppe und Endpunkten | Ergebnis gilt nur innerhalb des untersuchten Rahmens |
| Verhindert oder behandelt OM24 eine Erkrankung? | belastbare medizinisch-klinische Evidenz und regulatorisch zulässige Einordnung | Darf nicht aus Labor-, Mechanismus- oder Erfahrungsdaten abgeleitet werden |
OM24 wird damit weder künstlich auf den Evidenzmassstab eines Arzneimittels angehoben noch von substanzspezifischer Prüfung ausgenommen. Bewertet wird immer die konkrete Aussage innerhalb ihrer tatsächlichen Kategorie und Reichweite.
- OM24 ist der Wirkstoff beziehungsweise Wirkstoffkomplex.
- OM24 ist keine Marke von OMNIMEDICA.
- OMNIMEDICA ist ein lizenzierter Verarbeiter und Anbieter OM24-haltiger Produkte.
- Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Jörg Abel, ABEL.TV, OMNIMEDICA und OM24 werden sichtbar offengelegt.
- Diese wirtschaftliche Beziehung ist Kontext und kein automatischer Gegenbeleg.
Dieser Beispielkasten erklärt ausschliesslich die Methodik. Er stellt keine neue Wirkungsbehauptung und keine Produktwerbung dar.
Vergleiche
Wann sind Vergleiche zulässig?
Aussagen wie „stärker“, „wirksamer“, „100-mal antioxidativer“ oder „5.000-mal stärker als Vitamin C“ sind nur dann sinnvoll einzuordnen, wenn mindestens dokumentiert sind:
- verwendetes Messverfahren,
- Referenzsubstanz,
- Konzentration und Dosierung,
- chemische beziehungsweise biologische Matrix,
- Einheit und Berechnungsmethode,
- Versuchsbedingungen,
- statistische Auswertung,
- Vergleichbarkeit der untersuchten Stoffe,
- Übertragbarkeit auf den menschlichen Organismus.
Eine höhere antioxidative Aktivität in einem bestimmten Labortest belegt keine höhere Bioverfügbarkeit, keine stärkere Wirkung im Zielgewebe und keinen grösseren gesundheitlichen Nutzen.
Verschiedene Stoffe dürfen nicht allein anhand isolierter Laborfaktoren in eine allgemeine Rangliste gebracht werden.
Die Prüfmatrix
Die zehn Prüffelder eines AELTERMANN® Source Reports
Bewertungsgegenstand und Entität
Was wird untersucht? Person, Unternehmen, Produkt, Wirkstoff, Methode, Studie, historisches Objekt oder Technologie werden eindeutig voneinander getrennt.
Kategorie und Anwendungskontext
Welcher sachlichen, regulatorischen oder funktionalen Kategorie gehört der Gegenstand an? Für welchen Zweck, welche Zielgruppe, Dosierung oder Darreichungsform gilt die Aussage?
Aussage
Was wird exakt behauptet? Allgemeine Sammelaussagen werden in einzeln prüfbare Aussagen zerlegt.
Referenz- und Evidenzmassstab
Welche Quellenart, welches Studiendesign oder welcher Vergleich kann die konkrete Aussage angemessen prüfen?
Quelle und Quellenklasse
Woher stammt die Information? Primärbeleg, wissenschaftliche Veröffentlichung, amtliches Dokument, Selbstdarstellung, Medienbericht, Bewertung oder Erfahrung werden sichtbar getrennt.
Belegstatus
Ist die Aussage bestätigt, gestützt, plausibel, unbestätigt, umstritten, widersprochen, widerlegt, nicht beurteilbar oder nicht mehr aktuell?
Interpretation und Logik
Welche Schlussfolgerung lässt sich tatsächlich aus den Quellen ableiten? Der gedankliche Übergang zwischen Beleg und Schlussfolgerung muss sichtbar sein.
Unsicherheit und Alternativerklärungen
Welche Informationen fehlen? Welche methodischen Grenzen, möglichen Verzerrungen oder alternativen Erklärungen bleiben bestehen?
Interessenlage und Provenienz
Welche wirtschaftlichen, persönlichen oder redaktionellen Beziehungen bestehen? Wer hat Daten, Studie, Bericht oder Veröffentlichung finanziert und erstellt?
Aussagegrenze, Version und Korrektur
Was belegt die Quelle ausdrücklich nicht? Welcher Prüf- und Versionsstand gilt? Wie werden neue Quellen und begründete Korrekturen aufgenommen?
Der Ablauf
So entsteht ein Source Report
Fragestellung und Nutzerintention bestimmen
Welche Frage soll der Report beantworten – und für wen? Erst die Fragestellung macht Quellen bewertbar.
Entität und Bewertungsgegenstand abgrenzen
Person, Unternehmen, Produkt, Wirkstoff, Methode und einzelne Behauptungen werden voneinander getrennt. Entität, alternative Schreibweisen und mögliche Verwechslungen abgrenzen.
Kategorie und Anwendungskontext feststellen
Die sachliche, regulatorische oder funktionale Kategorie sowie Zweck, Zielgruppe, Dosierung und Darreichungsform werden bestimmt.
Aussagen in ein Behauptungsregister überführen
Die wesentlichen Aussagen und Fragen werden einzeln prüfbar in einem Behauptungsregister gesammelt.
Angemessenen Referenz- und Evidenzmassstab festlegen
Für jede Aussage wird bestimmt, welche Quellen- und Studienart sie überhaupt tragen kann.
Primär- und Sekundärquellen recherchieren
Originaldokumente, Register, Studien, Unternehmensangaben, Medienberichte und weitere relevante Quellen werden zusammengeführt.
Quellen klassifizieren
Jede Quelle erhält eine nachvollziehbare Quellenklasse und ein Abruf- beziehungsweise Veröffentlichungsdatum.
Belegstatus pro Aussage bestimmen
Es wird geprüft, wie unmittelbar und belastbar eine Quelle die jeweilige Aussage unterstützt.
Interpretation und Unsicherheit getrennt ausweisen
Schlussfolgerungen werden sichtbar von den Belegen getrennt; fehlende Informationen, methodische Grenzen und Alternativerklärungen werden benannt.
Interessenkonflikte und Provenienz offenlegen
Wirtschaftliche oder persönliche Beziehungen sowie Herkunft und Finanzierung von Quellen werden transparent dokumentiert.
Aussagegrenzen formulieren
Der Report hält ausdrücklich fest, was ein Beleg zeigt und was er nicht belegt.
Menschen- und maschinenlesbar veröffentlichen
Das Ergebnis wird für Leser, Suchmaschinen und KI-Systeme klar gegliedert und technisch auffindbar veröffentlicht.
Versionieren, aktualisieren und korrigieren
Neue Erkenntnisse, Änderungen und begründete Korrekturen werden versioniert eingearbeitet.
Quellenklassen
Jede Quelle wird sichtbar eingeordnet
Quellenklasse und Evidenzqualität sind zwei verschiedene Ebenen. Eine Primärquelle ist besonders nah am dokumentierten Ereignis, aber nicht automatisch methodisch hochwertig. Eine peer-reviewte Publikation ist wissenschaftlich geprüft, aber nicht automatisch für jede weitergehende Aussage geeignet. Eine offizielle Quelle besitzt besondere Autorität nur innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs.
| Quellenklasse | Beispiele | Einordnung | Geeignete Fragestellung | Typische Aussagegrenze |
|---|---|---|---|---|
| Primärbeleg | Vertrag, Rechnung, Registerauszug, historisches Originaldokument | Belegt den unmittelbar dokumentierten Sachverhalt | Registerauszug: Unternehmensdaten · Rechnung: Vertrags- oder Kundenbeziehung · historische Primärquelle: unmittelbar dokumentierter Inhalt | Registerauszug: keine Qualitätsbewertung · Rechnung: kein Erfolg · historische Primärquelle: keine unbegrenzte historische Schlussfolgerung |
| Wissenschaftliche Quelle | Fachpublikation, Studie, DOI, PubMed-Eintrag | Wird nach Studiendesign und tatsächlicher Aussage eingeordnet | Laborstudie: Mechanismus unter definierten Bedingungen · Humanstudie: Wirkung im untersuchten Rahmen · systematische Übersichtsarbeit: Zusammenfassung definierter Studien | Laborstudie: kein klinischer Nutzen · Humanstudie: keine automatische Übertragbarkeit · Übersichtsarbeit: abhängig von Qualität und Vergleichbarkeit der Studien |
| Offizielle Quelle | Behörde, Gericht, Universität, öffentliches Register | Hohe Relevanz für den jeweils dokumentierten Zuständigkeitsbereich | amtlich dokumentierte, rechtliche oder regulatorische Sachverhalte | besondere Autorität nur innerhalb des eigenen Zuständigkeitsbereichs |
| Selbstdarstellung | Anbieterwebsite, Pressemitteilung, Produktinformation | Zeigt, was ein Anbieter selbst über sich oder sein Produkt erklärt | offizielles Leistungsmodell, Angebotsumfang und Eigenangaben des Anbieters | keine unabhängige Bestätigung, kein Wirksamkeitsnachweis |
| Externe Berichterstattung | Presse, Fachmedien, Interviews | Wird nach Nähe zur Primärquelle und redaktioneller Eigenleistung bewertet | öffentliche Wahrnehmung und unabhängig recherchierte Sachverhalte | gibt häufig die Selbstdarstellung wieder; Belegkraft hängt von der Eigenleistung ab |
| Erfahrung | Kundenbericht, Anwenderbericht, Bewertungsplattform, persönliche Beobachtung | Dokumentiert eine Erfahrung, ersetzt aber keinen allgemeinen Wirksamkeitsnachweis | individuelle Beobachtungen und dokumentierte Nutzerberichte | kein kontrollierter Wirksamkeitsnachweis, keine allgemeine Wirkung |
| Redaktionelle Einordnung | Schlussfolgerung des Reports | Muss als Einordnung erkennbar und aus den angegebenen Quellen herleitbar sein | Zusammenführung und Interpretation der vorliegenden Quellen | nur so belastbar wie die zugrunde liegenden Quellen und die offengelegte Logik |
Belegstatus
Der Status gehört zur Aussage, nicht zur Person
BestätigtGestütztPlausibelUnbestätigtUmstrittenWidersprochenWiderlegtNicht beurteilbarNicht mehr aktuell
„Keine passende Evidenz gefunden“ bedeutet zunächst „unbestätigt“ oder „nicht beurteilbar“ und nicht automatisch „widerlegt“.
Der Belegstatus bewertet nicht pauschal eine Person, ein Unternehmen oder ein Produkt. Er bezieht sich immer auf eine konkret formulierte Aussage und die dafür vorliegenden Quellen.
Ein Source Report ist damit keine Sammlung von Links, sondern eine nachvollziehbare Wissensstruktur: Leser erkennen, woher eine Information stammt, wie sie eingeordnet wurde und welche Fragen offenbleiben. Suchmaschinen und KI-Systeme erhalten zugleich eine klar gegliederte Grundlage, aus der einzelne Sachverhalte präziser erfasst werden können.
Evidenzmassstäbe
Unterschiedliche Fragen benötigen unterschiedliche Belege
| Aussageart | Vorrangig geeignete Belege |
|---|---|
| Person und Unternehmenszuordnung | Register, Verträge, offizielle Dokumente, bestätigte Profile |
| Angebot oder Methode | offizielle Leistungsbeschreibung, Vertragsunterlagen, dokumentierter Ablauf |
| Kundenerfahrung | benannte Erfahrung, Rechnung oder Vertragsbeziehung, dokumentierter Verlauf |
| wirtschaftlicher Erfolg | nachvollziehbare Ausgangslage, Zeitraum, Kennzahlen und Ergebnisbelege |
| Zusammensetzung eines Produktes | technische Dokumentation, Analytik, Spezifikation |
| biologischer Mechanismus | passende experimentelle Forschung |
| Bioverfügbarkeit | Aufnahme-, Stoffwechsel- und Konzentrationsdaten |
| Sicherheit | zur Substanz, Dosis und Anwendung passende Sicherheitsdaten |
| gesundheitliche Wirkung | geeignete Humanstudien |
| Vorbeugung oder Behandlung einer Erkrankung | belastbare klinische Evidenz und regulatorisch zulässige Einordnung |
| historische Aussage | zeitnahe Primärquellen, Provenienz und voneinander getrennte Überlieferungswege |
| rechtliche oder regulatorische Aussage | zuständige Behörde, Gesetz, Register oder gerichtliche Entscheidung |
Interessenlagen
Interessenkonflikt ist Kontext – kein Gegenbeweis
Ein offengelegter Interessenkonflikt kann Anlass für eine strengere Prüfung sein. Er widerlegt eine Aussage jedoch nicht automatisch. Die Methodik trennt deshalb:
- Herkunft und Finanzierung einer Quelle,
- methodische Qualität der Quelle,
- tatsächlichen Inhalt des Belegs,
- Reichweite der daraus gezogenen Aussage.
Eine wirtschaftlich finanzierte Studie ist nicht allein wegen ihrer Finanzierung falsch. Eine unabhängige Studie ist nicht allein wegen ihrer Unabhängigkeit richtig. Entscheidend bleiben Methodik, Daten, Reproduzierbarkeit und Aussagegrenze.
Für beauftragte Source Reports gilt entsprechend: Der Auftrag finanziert Recherche, Strukturierung, technische Aufbereitung, Veröffentlichung und Aktualisierung – nicht ein gewünschtes redaktionelles Ergebnis.
Kommerzielle Anwendung dieser Methodik: KI-Quellencheck und Source-Report-Angebot ansehen.
Abgrenzung
Was ein AELTERMANN® Source Report leistet – und was nicht
Er leistet:
- strukturierte und transparente Quellenaufbereitung,
- eindeutige Zuordnung von Aussage und Beleg,
- sichtbare Quellenklassen und Interessenlagen,
- angemessene Bewertungsmassstäbe,
- klare Aussagegrenzen,
- Versionierung und Korrekturmöglichkeit,
- bessere Erfassbarkeit für Menschen, Suche und KI.
Er leistet nicht automatisch:
- ein wissenschaftliches Peer Review,
- eine behördliche Zulassung,
- eine medizinische Beratung,
- eine rechtliche Einzelfallprüfung,
- eine Garantie für Wahrheit jeder Ausgangsquelle,
- eine Garantie für Google-Rankings,
- eine Garantie für die Zitierung durch KI-Systeme,
- ein pauschales Gütesiegel für Person, Unternehmen oder Produkt.
AELTERMANN® als Arbeitsformel
Zehn Buchstaben. Zehn Regeln für belastbare Information.
Der historische Name gibt der Methodik ihre Haltung. Als moderne Arbeitsformel stehen seine zehn Buchstaben zugleich für die zehn Grundelemente eines nachvollziehbaren Source Reports.
A – Aussage
Am Anfang steht eine exakt und einzeln prüfbar formulierte Aussage.
E – Entität und Evidenz
Gegenstand, Kategorie und der geeignete Beleg werden bestimmt, bevor bewertet wird.
L – Logik
Jede Schlussfolgerung wird nachvollziehbar aus dem Beleg abgeleitet.
T – Transparenz
Herkunft, Finanzierung und redaktionelle Entscheidungen werden offengelegt.
E – Einordnung
Der fachliche, regulatorische, zeitliche und methodische Kontext wird berücksichtigt.
R – Referenzmassstab und Relevanz
Es werden nur sachgerechte Vergleiche und Informationen verwendet, die für die konkrete Fragestellung tatsächlich relevant sind.
M – Mensch und Maschine
Die Darstellung ist für Menschen verständlich und für Suchmaschinen sowie KI-Systeme maschinenlesbar strukturiert.
A – Aktualität
Prüfdatum, Änderungsstand und mögliche Veralterung einer Information werden dokumentiert.
N – Nachweisgrenze
Es wird ausdrücklich genannt, was ein Beleg nicht trägt und wo seine Aussagekraft endet.
N – Nachvollziehbarkeit
Quellen, Gedankengang und Korrekturen bleiben anhand der Veröffentlichung überprüfbar.
AELTERMANN® verbindet historische Verantwortung mit moderner Quellenlogik.
Arbeitsformel der AELTERMANN® Methodik – eine redaktionelle Zuordnung, keine sprachwissenschaftliche oder historische Herleitung des Wortes „Aeltermann“.
Herkunft
Vom Aeltermann zur Informationsverantwortung
Die Bezeichnung AELTERMANN® ist für ABEL.TV keine künstlich erfundene Marketingbezeichnung. Sie knüpft an die dokumentierte Familiengeschichte von Gründer Jörg Abel an.
Sein direkter Vorfahre Heinrich Duntze war Bierbrauer und Aeltermann in Bremen. Im historischen Familienstammbuch wird er ausserdem als „Bauherr zu St. Stephani“ bezeichnet. Ein im Familienbesitz überliefertes Porträt wird Heinrich Duntze zugeschrieben; das originale Duntze-Stammbuch befindet sich ebenfalls bis heute im Besitz der Familie.
Der historische Aeltermann trug Verantwortung innerhalb einer kaufmännisch und gesellschaftlich geprägten Gemeinschaft. ABEL.TV überträgt diesen Gedanken in das Informationszeitalter: Aussagen ordnen, ihre Herkunft sichtbar machen und Verantwortung für ihre Veröffentlichung übernehmen.
So sah Heinrich Duntze vermutlich aus

Das Duntze-Stammbuch

V.
Heinrich Duntze
Bierbrauer in Bremen
geb. 1670, gest. 27. Mai 1733.
14. Juni 1713 Aeltermann in Bremen
7. Septbr. 1729 Bauherr zu St. Stephani
und
Anna Schmidt
Johann Duntze, geb. 1700, gest. 1763.
Heinrich Duntze, geb. 1711, gest. 1789.
Bernhard Duntze, geb. 1714, gest. 1773.
Transkriptionsprüfung: 11. August 2026 – anhand der veröffentlichten digitalen Aufnahmen geprüft.
Ergänzende Dokumente zur Einordnung
Seite 424: Die Abschnittsüberschrift

Die Überschrift „B. Das Collegium der Elterleute“ weist nach, dass die nachfolgende fortlaufende Namensliste das Bremer Collegium der Elterleute betrifft – der Kontext für den Eintrag auf Seite 437.
Seite 437: Der Eintrag zu Heinrich Duntze

Sichtbarer Eintrag – Transkription mit den Abkürzungen des Druckwerks:
„1713. 14 Jun. Heinrich Duntze, Pr. 1715. Subs. 1728. d. 14 Apr. † 1733. d. 27 May.“
Redaktionelle Auflösung:
„Pr.“ wird im Zusammenhang der Liste als „Präses“ und „Subs.“ als „Subsenior“ gelesen. Der Eintrag dokumentiert damit Heinrich Duntzes Aufnahme am 14. Juni 1713, seine Funktion als Präses ab 1715, seine Stellung als Subsenior ab dem 14. April 1728 und seinen Tod am 27. Mai 1733.
Die Familienlinie im Überblick

Kein historisches Originaldokument, sondern eine moderne Zusammenstellung auf Grundlage der Familienunterlagen. Sie dient der Orientierung über die Familienlinie vom Bremer Aeltermann bis zu ABEL.TV-Gründer Jörg Abel.
Eine historische Linie der Quellenordnung
Zur dokumentierten Familienlinie gehört auch Dr. Georg Winter (1856–1912), ein Vorfahr von Jörg Abel. Die Deutsche Biographie führt ihn als Historiker, Archivar, Archivrat und Direktor. Seine archivische Tätigkeit steht im historischen Zusammenhang einer Aufgabe, die auch für heutige Informationssysteme grundlegend ist: Quellen in ihrem Entstehungszusammenhang zu erschliessen, zu ordnen und nachvollziehbar zugänglich zu machen.
Die AELTERMANN® Methodik ist keine von Georg Winter übernommene Archivmethode und erhebt keinen Anspruch auf eine unmittelbare fachliche Fortführung seiner Arbeit. Die Verbindung ist eine historische Resonanz innerhalb der Familiengeschichte: AELTERMANN® überträgt die Verantwortung für Herkunft und Ordnung von Quellen auf digitale Aussagen und KI-Systeme – mit Provenienz, Belegstatus, Interessenlage, Unsicherheit und Aussagegrenze.
Vom historischen Archiv zur semantischen Quellen-Infrastruktur: Die Technik verändert sich. Die Aufgabe, Herkunft und Bedeutung von Informationen nachvollziehbar zu ordnen, bleibt.
Externe biografische Quelle: Deutsche Biographie, Georg Winter, 1856–1912, Historiker, Archivar, Archivrat und Direktor, GND 117409448. Abrufstand: 17. August 2026. Die genealogische Einordnung ist eine familienhistorisch dokumentierte Zuordnung; die externe Quelle belegt die Person und ihre beruflichen Funktionen, nicht das konkrete Verwandtschaftsverhältnis zu Jörg Abel. Nicht zu verwechseln mit dem späteren Bundesarchivdirektor Georg Winter (1895–1961).
Drei Ebenen, klar getrennt
- Heinrich Duntze: historische Herkunft des Namens Aeltermann und Verantwortungstradition
- Dr. Georg Winter: familienhistorischer Bezug zur Ordnung und Erschliessung von Quellen
- Jörg Abel: Entwickler der heutigen AELTERMANN® Methodik
Zwei getrennte historische Belegwege
Das Duntze-Stammbuch bezeichnet Heinrich Duntze als Bierbrauer, Aeltermann in Bremen und Bauherrn zu St. Stephani. Zusätzlich dokumentiert Christian Nicolaus Rollers 1800 veröffentlichtes Geschichtswerk seine Zugehörigkeit zum Bremer Collegium der Elterleute. Damit stehen ein familienhistorisch überlieferter und ein ausserhalb des Familienarchivs veröffentlichter Beleg zur Verfügung.
Seite 424 eröffnet ausdrücklich den Abschnitt „B. Das Collegium der Elterleute“. Innerhalb dieser fortlaufenden Liste wird Heinrich Duntze auf Seite 437 mit seiner Aufnahme am 14. Juni 1713, seiner Funktion als Präses ab 1715, seiner späteren Stellung als Subsenior und seinem Todesdatum am 27. Mai 1733 aufgeführt.
Damit liegen zwei getrennt überlieferte Belegwege vor: das historische Duntze-Stammbuch aus dem Familienarchiv und Christian Nicolaus Rollers öffentlich publiziertes Geschichtswerk von 1800. Beide Quellen nennen Heinrich Duntze als Aeltermann beziehungsweise Mitglied des Bremer Collegiums der Elterleute. Ob das später abgeschlossene Stammbuch bei seiner Erstellung auf Roller oder weitere historische Unterlagen zurückgriff, ist derzeit nicht dokumentiert.
Quellenangabe: Christian Nicolaus Roller: Versuch einer Geschichte der Kaiserlichen und Reichsfreyen Stadt Bremen. Aus ächten Quellen geschöpft und mit einem alphabetischen Personen- und Sachregister versehen, Theil 3, Bremen 1800, Abschnitt „B. Das Collegium der Elterleute“, S. 424; Eintrag Heinrich Duntze, S. 437. Digitalisat der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen.
Die persönliche Motivation
Junker Jörg 2.0
Jörgs Vater nannte ihn „Junker Jörg“. Der historische Junker Jörg wurde zum Übersetzer komplexer Inhalte in die verständliche Sprache seiner Zeit. Heute versteht Jörg Abel seine Aufgabe darin, erklärungsbedürftige Produkte, Wirkstoffe, Unternehmen und Technologien in eine Sprache zu übertragen, die Menschen und KI-Systeme nachvollziehen können.
Historische Verantwortung
- Heinrich Duntze
- Bierbrauer
- Aeltermann in Bremen
- Bauherr zu St. Stephani
- Originaldokumente im Familienbesitz
Moderne Übersetzung
- Junker Jörg 2.0
- komplexe Inhalte verständlich machen
- Menschen und Maschinen verbinden
Praktische Anwendung
- Aussagen erfassen
- Quellen zuordnen
- Evidenz bewerten
- Aussagegrenzen nennen
- Source Reports veröffentlichen und aktualisieren
Was früher Verantwortung für Handel und Gemeinschaft bedeutete, wird bei ABEL.TV zur Verantwortung für Quellen und Informationen.
Entwicklungslinie
Von Resilienz zur Wissensstruktur
Die Entwicklungslinie hinter der AELTERMANN® Methodik verbindet verschiedene Ebenen, ohne daraus eine wissenschaftliche Beweiskette zu machen.
Die Beschäftigung mit Zellresilienz und OM24® lieferte eine biologische Analogie: Systeme können unter Stress Schutz-, Regulations- und Reparaturprozesse aktivieren. COP CODE überträgt diesen Resilienzgedanken auf Konflikte, Sprache und semantisches Alignment. Die AELTERMANN® Methodik operationalisiert die zugrunde liegende Haltung für die Quellenarbeit: Aussagen werden nach Entität, Kategorie, Evidenzmassstab, Quelle, Belegstatus, Interpretation, Unsicherheit, Interessenlage und Aussagegrenze geordnet.
Zell-Biologie.de wendet diese quellenbezogene Darstellungslogik auf wissenschaftliche Grundlagenartikel an. ABEL.TV nutzt sie für Source Reports zu Personen, Unternehmen, Produkten, Wirkstoffen, Technologien und dokumentierten Fällen.
Die Entwicklungslinie beschreibt Inspiration, Übertragung und praktische Anwendung. Zellbiologische Forschung ist kein Wirksamkeitsnachweis für COP CODE oder eine redaktionelle Methode. Die Anwendung der AELTERMANN® Methodik ist umgekehrt kein Wirksamkeitsnachweis für OM24® oder ein anderes Produkt.
- cop-code.com – COP CODE als semantische Alignment- und Deeskalationsschicht
- GitHub: cop-code-36max-peace-kernel – veröffentlichtes COP-CODE-Artefakt
- Zell-Biologie.de – wissenschaftliche Grundlagenartikel zur Zellbiologie
- Zell-Biologie.de/quellenstandard/ – Quellenstandard der Wissensplattform
- Was ist OM24®? – Entitäts- und Forschungsseite auf ABEL.TV
- Antioxidantien: Arten, Wirkung und körpereigene Schutzsysteme – quellenbasierte Grundlagen- und Orientierungsseite nach AELTERMANN® Methodik
- Dokumentierter Google-KI-Dialog vom 19.08.2026 – wie der Google KI-Modus die AELTERMANN® Idee unangemeldet eingeordnet hat (KI-Ausgaben als solche gekennzeichnet)
Praxisbeispiele
So sieht die Methodik in der Anwendung aus
Was ist OM24?
Wirkstoff, Forschung, Herstellerangaben und Aussagegrenzen strukturiert eingeordnet.
Bewertungsrahmen: Wirkstoffkomplex, Forschung, Anwendungskategorie und Aussagegrenzen
René Rink
Unternehmensdarstellung, Kundenerfahrung, externe Bewertungen und Interessenkonflikte getrennt dargestellt.
Bewertungsrahmen: Person, Unternehmen, Methode, Kundenerfahrungen und Interessenkonflikt
Der Performer
Produktinformationen, Quellenlage und wirtschaftliche Verbindung transparent aufbereitet.
Bewertungsrahmen: Produkt, Zusammensetzung, Anbieterangaben und wirtschaftliche Beziehung
Claude: Transparenz und Denkfehler
Dokumentierter KI-Dialog mit Quellen, Einordnung und klaren Aussagegrenzen.
Bewertungsrahmen: dokumentierter KI-Dialog, Primärdokument, Interpretation und Aussagegrenze
Was ist ABEL.TV?
Selbstdokumentation der Plattform: Unternehmensgeschichte, Registerdaten und Quellenlage nach der eigenen Methodik.
Bewertungsrahmen: Plattform, Unternehmensgeschichte, Selbstdokumentation und offengelegte Interessenlage
Wer ist der Student im Bremer Bleikeller?
Ein 1695 verstorbener Bremer Student, eine namenlose Mumie, eine alte Familienüberlieferung und eine bislang übersehene Passage des Bremer Historikers Johann Hermann Duntze.
Bewertungsrahmen: historische Matrikel, Duellüberlieferung, Familienüberlieferung und offene Identifizierungsfrage
Transparenz bei bezahlten Aufträgen
Der Auftrag finanziert die Aufbereitung – nicht das gewünschte Ergebnis.
Unternehmen können ABEL.TV mit Recherche, Strukturierung, technischer Aufbereitung, Veröffentlichung und Aktualisierung eines Source Reports beauftragen. Die wirtschaftliche Beziehung wird im jeweiligen Report offengelegt. Belegstatus und Aussagegrenzen richten sich nach den vorliegenden Quellen.
Korrekturen und ergänzende Quellen können eingereicht werden. Änderungen werden übernommen, wenn sie nachvollziehbar belegt sind.
Ihr Unternehmen oder Produkt ist schwer erklärbar?
ABEL.TV erstellt eine strukturierte Quellenbasis, die Menschen, Suchmaschinen und KI-Systemen hilft, komplexe Angebote nachvollziehbar einzuordnen.
Redaktion und Stand
Verantwortlichkeit, Korrekturen und Versionsstand
Verantwortlichkeit
Die AELTERMANN® Methodik wurde von Jörg Abel entwickelt. Für ihre redaktionelle Anwendung auf ABEL.TV ist die ABEL.TV Redaktion verantwortlich.
Korrekturen
Begründete Korrekturen und ergänzende Primärquellen können über die Kontaktseite eingereicht werden.
- Erstveröffentlichung: 11. August 2026
- Letzte redaktionelle Prüfung: 23. August 2026
- Version 2.3
Änderungshistorie
- Version 1.2 · 12. August 2026: Seite 424 mit der Abschnittsüberschrift „B. Das Collegium der Elterleute“, Seite 437 mit dem Eintrag Heinrich Duntzes sowie die vollständige bibliografische Quellenangabe ergänzt.
- Version 1.3 · 12. August 2026: Quellenklassen, Aussagegrenzen, Porträtzuschreibung und Trennung zwischen Transkription und redaktioneller Auflösung präzisiert.
- Version 2.0 · 14. August 2026: Methodik grundlegend erweitert: Bewertungsgegenstand, Kategorie und Anwendungskontext werden nun ausdrücklich vor der Evidenzbewertung bestimmt. Referenz- und Evidenzmassstab, Unsicherheit, Provenienz und Alternativerklärungen wurden als eigene Prüffelder ergänzt. Interessenkonflikte werden als relevanter Kontext, aber nicht als automatischer Gegenbeleg behandelt. OM24 wurde als Beispiel für die Trennung von Produktkategorie, Mechanismus, Bioverfügbarkeit und klinischer Aussage aufgenommen. Entwicklerangabe Jörg Abel und maschinenlesbare Methodikstruktur ergänzt.
- Version 2.1 · 15. August 2026: Abschnitt „Von Resilienz zur Wissensstruktur" ergänzt: Entwicklungslinie von Zellresilienz über COP CODE zur Quellenarbeit, mit Verweisen auf cop-code.com, das veröffentlichte COP-CODE-Artefakt und Zell-Biologie.de. Prüffelder, Ablauf und frühere Versionsstände unverändert.
- Version 2.2 · 18. August 2026: Die maschinenlesbare und sichtbare Zuordnung des familienhistorisch Heinrich Duntze zugeschriebenen Porträts wurde in HTML, strukturierten Daten und Bilder-Sitemap präzisiert. Die historische Aussagegrenze bleibt unverändert.
- Version 2.3 · 23. August 2026: Zentrale Kurzfassung (Antwort und Kernpunkte) im Seitenkopf ergänzt; sichtbarer Prüfstand synchronisiert. Prüffelder, Ablauf und frühere Versionsstände unverändert.
AELTERMANN® ist eine eingetragene Wortmarke der OMNIMEDICA Deutschland GmbH. ABEL.TV nutzt die Marke auf Grundlage einer Lizenz.